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Fortbewegungsfreunde Vier Dortmunder auf Touren

Paddeln auf dem Sommen - erste Bilder

Fortbewegungsfreunde
Ich habe schon einmal die ersten Bilder vom Paddeln auf dem Sommen Anfang September.
Wir sind getrennt (1 Auto / 2 Motorräder) bis zum Sommen (Insel Torpön) gefahren.
Die Begrüßung an der Fähre in Puttgarden war nicht besonders einladend, die nächsten Tage auf dem Wasser zu verbringen....


Da unseren Motorradfahrern die erste Gaskatusche im Kocher leergelaufen war, konnten sie ihr essen nicht zubereiten. Im Auto hingegen waren wir bestens versorgt.


Gegen 16:00 fanden wir uns, zeitlich gut abgestimmt, auf dem sehr netten Campingplatz an der nördlichen Spitze von Torpön ein.


Das Zelt steht schon und die Motorräder und das Auto sind noch gut bepackt. Bei wasserdichten Koffern am Motorad sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese nachts auch zu gemacht werden.... sonst regnet es rein... ;-)

Regenkomi als Overall.... und das im Partnerlook...
Am ersten Tag mussten wir die Boote im Regen beladen.... daher war es sehr praktisch, die Regenkleidung schon vorher anzuziehen.


Nachdem der erste Regen überstanden war, kam die Sonne durch die Wolken und trocknete die nasse Kleidung. Die Gelassenheit zeigt: Uns stehen noch 6 Tage auf dem Wasser bevor.


Unser Plan in diesem Jahr: Frischer Fisch zum Grillen auf dem abendlichen Lagerfeuer. Also begannen wir frühzeitig mit dem Angeln.


Und das ging auch abends so weiter....
In jeder Situation, wo wir nicht das Paddel in der Hand hielten, kam die Angel raus.


Nach einem Schlenker um die Insel Vâkthult, einer weiteren Nacht, einem Abstecher nach Malexander um unseren Müll zu entsorgen, fanden wir diese Bucht in der Nähe unserer dritten Schlafstelle. Eine Felswand von ca. 25m, hier mit Blick hinunter auf die Boote. Leider gab uns diese Insel keine so gute Schlafmöglichkeit.


Nach einer Nacht an einem kleinen Sandstrand (einen von sehr wenigen) umrundeten wir die südliche Spitze von Torpön am vierten Tag auf dem Wasser.


Wir übernachteten auf der Insel Trollön und fuhren am nächsten Tag nur bis zum frühen Nachmittag. An einem schönen Felsen in der Sonne packten wir die Angeln wieder einmal aus und gingen später sogar noch zum zweiten Mal im Sommen schwimmen (ca. 16°C Wassertemperatur).




Doch auh dieses Mal, war nichts am Haken. Wie schon die gesamten letzten Tage nicht. Der Sonnenuntergang an diesem Abend versöhnt jedoch ein bisschen.


Nach einer Nacht ohne Zelt und mit einer sehr merkwürdigen Begegnung am Morgen, kamen wir am 6. Tag wieder am Campingplatz gegen 14:00 an.


Es wurde um und ausgepackt und alle nassen Sachen getrocknet...
Die letzte Nacht verbrachten wir in einer Stuga (wie schon in den Jahren zuvor).



Fürs Erste!
Dreas

*edit*

Hier ein Bild der Route:

Google-Earth-Ansicht.jpg

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Kommentare

A. Baki 02/13/2010 21:53


Cooler Bike!