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Fortbewegungsfreunde Vier Dortmunder auf Touren

Enduro mit Emy 2015

Fortbewegungsfreunde

Nach 2012 hat es dieses Jahr endlich wieder geklappt zu Emy nach Rumänien zu fahren!

Diesmal in anderer und fahrerisch wirklich starker Besetzung.

Die Anreise startete in der frühen Morgenstunden des 3. Mai - ankommen wollten wir am frühen Abend. Soweit der Plan.

Gepackt hatten wir vorher schon. Dankenswerterweise hat Olli sein Auto und seinen Hänger zu Verfügung gestellt. Mit etwas Tetris spielen passten die Moppeds, Werkzeug, Felgen, Kanister etc auf den Hänger. Unsere Taschen fanden Platz im Auto.

Nachdem uns Olli von Bochum kommend eingesammelt hatte ging es über die A45 zu Max und dann Richtung Österreich. Die Fahrt verlief angenehm, wir saßen alle recht bequem und bis auf Tanken gab es keinen Grund zu Halten. Zu viert in einem Auto zu fahren war jedenfalls eine angenehme Abwechslung zum doch recht lauten und unbequemen LT, mit dem wir sonst die Touren abreißen.

Kurz hinter Wien - es war bereits früher Nachmittag - nahm die Fahrt dann eine jähes Ende! Dampf quoll aus der Motorhaube, Olli reagierte Schnell und wir kamen an einem stillgelegten Rastplatz schlitternd zum Stehen. Schnell war klar, was passiert war. Die Wasserpumpe war fest gegangen und aus dem Gehäuse gebrochen, dadurch war weitgehend alles Kühlwasser ausgetreten und an eine Weiterfahrt nicht mehr zu denken. Wir hatten jedoch die Hoffnung, dass uns der ADAC schnell und unkompliziert aus der Patsche helfen würde - weit gefehlt.

Zwar kam der Abschlepper sehr zügig und verbrachte uns zu Wiens größtem Range Rover Händler, aber der ADAC machte uns deutlich, dass wir a) nur einen Wagen für die sofortige Rückreise bekommen könnten und b) definitiv kein Leihwagen mit Anhängerkupplung aufzutreiben sei und c) ein Leihwagen sowieso niemals nach Rumänien fahren dürfte.

Ziemlich identisch waren die Aussagen von SIXT und Europcar. Für irrsinnige Summen hätten wir einen Opel Vivaro ohne AHK bis Ungarn mieten können - wenig hilfreich.

Emy und Diana hätten uns einen T4 oder Sprinter aus Rumänien schicken können! Das hätte jedoch ebenfalls recht lange gedauert. Nach langem Hin und Her entschlossen wir uns alles auf eine Karte zu setzen. Reparatur am nächsten Morgen!

Die Nacht verbrachten wir im fußläufig vom Händler http://www.denzel.at erreichbaren http://www.roomz-vienna.com/ Hotel. Sowohl Händler als auch Hotel sind durchaus zu empfehlen. Der Händler zog die Reparatur vor, der Mechaniker war freundlich und arbeitete zügig und im Hotel konnte man gut Essen/Duschen/Schlafen und bis in die Stadt war es auch nicht weit.

Da wir am Sonntag Nachmittag eh nichts weiter bewegen konnten sind wir mit der Bahn in die City von Wien gefahren, haben uns ein bisschen umgesehen und uns ein echtes Wiener Schnitzel einverleibt. Eigentlich war es ganz nett - nur wären wir lieber in Rumänien gewesen.

Am nächsten Morgen stand ich mit Olli zur Ladenöffnung beim Händler vor der Tür. Ab da hieß es dann warten. Erst warten, ob die Teile da sind. Dann Teile woanders organisieren und warten ob diese pünktlich beim Händler ankommen und dann warten auf den Einbau.

Im Endeffekt hat alles geklappt und am frühen Nachmittag konnten wir den Anhänger wieder anklemmen und uns auf den Weg machen.

Gegen 10 Uhr Abends waren wir dann endlich in der für rumänische Verhältnisse wirklich extrem guten Pension. http://http://www.wineprincess.ro/ Mit der Pension hat Emy wirklich einen sehr guten Griff getan. Die Leute sind nett, der Besitzer spricht gut Deutsch, das Essen ist bombig, die Zimmer völlig in Ordnung und die Dusche warm. Auch für die Mopeds ist gut gesorgt. Da hat Emy wirklich etwas tolles geschaffen!

Ach ja - Eine Anreise hat man nicht mehr wirklich ins Gelände. Hinterm Haus geht es direkt los.

Nachdem wir um die späte Uhrzeit noch gut verköstigt worden waren ging es Richtung Bett. Ab 10 Uhr stand Enduro auf dem Programm!

Die Fahrtage mit Emy verliefen immer recht ähnlich. Um 10 Uhr ging es aufs Bike und um 17 Uhr ging es raus aus dem Wald. Zwischendurch gibt´s eine längere Mittagspause. In der Pause gibt es je nach Wunsch und Fahrbereitschaft etwas zu Essen. Was man möchte klärt man am Besten mit Emy direkt. Außer Max wollte unserer Gruppe Mittags tendenziell nur etwas ganz leichtes (Suppe) essen. Es geht jedoch manchmal auch durchaus mehr.

Was das Gelände so hergibt wird hoffentlich auf den Bildern deutlich. Emy gibt sich große Mühe die Strecken den Fähigkeiten seiner Gäste anzupassen. Da in unserer Gruppe recht starke Fahrer waren gab es mächtig auf die Mütze. Ich war leider über den ganzen Urlaub nicht sonderlich fit auf dem Bike und hatte so meine liebe Mühe die diversen Hügel zu erklimmen. Auch schier endlose Bachbetten haben mich kräftig Körner gekostet.

Die Rückreise traten wir am sehr frühen Samstagmorgen an - bis nach Dortmund dauerte die Fahrt mit Anhänger satte 17h. Olli hatte auf Hin- und Rückweg jeweils eine gute halbe Stunde mehr am Lenkrad.

Alles in allem war der Urlaub trotz des miesen Starts und der Panne bei Wien sehr gelungen - wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr bei:

Enduro mit Emy 2015
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Kommentare

maseck72 12/29/2015 11:05

Schön geschrieben! Und die Bilder erst - ein Endurotraum! Da müssen wir auch mal hin!

Guten Rutsch! Vielleicht trifft man sich 2016 mal wieder!

Gruss Frank.

cs19 07/09/2015 12:20

Super Bilder - da bekommt man Lust auf Enduro und Heimweh nach den Romaniacs...