Monday, 25. march 2013
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/März
/2013 08:17
Kleines Update vor dem zweiten Fahrtag...
Die Hinfahrt hat uns etwa 20h gekostet, war aber zu viert und mit dem großen Auto eigtl. recht "angenehm".
Leider hat uns im letzten Kreisverkehr eine Frau ziemlich grob die Vorfahrt genommen und sich nach dem Einschlag spektakulär gedreht. Die Schäden an unserem Auto
sind gering, ein bisschen krumes Blech und ne verzogene Spur - der gegnerische Dacia hingegen ist platt.
Die Pension ist gut, die Betreiber nett und die Moppeds stehen sicher neben der Werkstatt von Sabin. link
Am ersten Tag haben wir es locker angehen lassen, sind ca. 70km offroad gefahren und haben einige Auffahrten wegen des rutschigen Bodens nicht gepackt. Der Guide
kommt mit völlig fertigem Reifen meist weniger weit als wir. Vor der Abfahrt stand aber erst noch schrauben auf dem Programm. Die Husky eines Mitstreiters nahm kein Gas an und spuckte nur vor
sich hin. Er hatte aus einem verdreckten Kanister getankt, der Spritfilter und die Einspritzdüse waren verstopft.
Heute geht es in die Berge südlich von Sibiu. Ich bin gespannt - Fotos etc. folgen.
Hier der Transporter nach dem Unfall
und einige Bilder vom fahren
Erneutes kleines Update
Hier liegt Tobis 310er im Zielhang der Red Bull Romaniacs
7. April
Ich bin wohlbehalten zurück aus dem Urlaub gekommen. Die Rückfahrt hat ebenfalls um die 20h gedauert - nur diesmal ohne Unfall.
Insgesamt sind wir ca. 500km gefahren und haben durchaus Spaß gehabt. Leider war wohl ein Gutteil der Strecken in den Bergen wegen des Schnees unbefahrbar. Am
zweiten Fahrtag mussten wir wegen zu hohen Schnees umdrehen...
Verliert man einmal den Schwung bei diesem Boden ist es ein fürchterliches Gewürge wieder loszukommen...
Ein Tal in der Nähe der Pension bot uns aber dann doch noch ein paar gut fahrbare Hänge.
Hinter der Pension sind zwei Zielhänge der Romaniacs und eine schöne Crossstrecke.
Den Hang habe ich auch im zehnten Anlauf haarscharf nicht geschafft und somit nen guten Grund nochmal wiederzukommen.
An unserem "freien" Tag haben wir dort auf eigene Faust unseren Spaß gehabt...
Das Wetter war für Ende März ungewöhnlich kalt...
Leider habe ich insgesamt nicht viele Bilder gemacht und somit fällt der Bericht diesmal etwas kürzer aus.
Ich hoffe dieses Jahr nochmal mit Jonas nen Endurourlaub machen zu können - dann bei besserem Wetter.